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VorOrt: interkultureller aktionsraum studierender |
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weitere Informationen zu VorOrt unter: www.ask23.de
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| ausstellung | Abschlussarbeiten im Fach Interior
Design der Akademie Mode und Design Hamburg
Christine van Meegen: Chaos und Kosmos Katja Aufleger: Wo und Anderes 21.12.07 - 10.1.08 Mit dem 31.3.08 endet nach genau 5 Jahren das von Prof.
Lingner initiierte
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| ausstellung | Martin Krützfeldt –
Intime Schatten der Verbrechen
Ausstellung VorOrt Mexikoring 11 City Nord 7. –
28. September 2007 Ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Films ist das „setting“, der Schauplatz, an dem die Handlung einsetzt oder eine besondere Wendung nimmt. Diese Orte werden stets sorgfältig in Szene gesetzt. Dabei kann es sich um fiktive oder um reale Orte handeln. Der Architektur im Film kommt dabei eine tragende Rolle zu. Auch die Architektur im Film kann real oder fiktiv sein. Immer bringt sie etwas zum Ausdruck und stets werden mit den Bauten Gefühle verknüpft. Der Zuschauer wird eingestimmt auf das Kommende, mag es romantisch, komisch oder tragisch sein. Bereits der römische Architekturtheoretiker Vitruv hatte dies erkannt und daher für die „settings“ des antiken Theaters drei Bühnenbilder unterschieden, die sich den jeweiligen Stillagen der Theaterstücke, Tragödie, Komödie und Satire, anpassten. In dieser Tradition steht bewusst oder unbewusst jeder location scout, jeder set designer und jeder Filmarchitekt. Architektur im Film ist mehr als nur der Ort der Handlung. Sie ist selbst Handlungsträger. Auf die Gebäude und Häuser in Filmen richtet Martin Krützfeldt seinen Blick. Aus seinem umfangreichen Filmarchiv hat er solche Bilder ausgewählt, in denen Häuser oder Gebäude als Handlungsorte erstmals in Szene gesetzt werden. Als Beispiele lassen sich die Gegenüberstellung des verwunschenen Vororthauses mit dem düsteren Mietshaus als einem verfluchten Ort in David Lynch’s „Blue Velvet“ (1986) heranziehen. Aber auch das fiktive Nakatomi Center aus „Die Hard“ (John McTiernan, 1988) ist Handlungsort und Handlungsträger zugleich. Das wahre Gebäude, als Fox Plaza 1987 von Johnson, Fain & Pereira Associates in Los Angeles errichtet, hat es aufgrund des Films zu einer touristischen Sehenswürdigkeit gebracht. Martin Krützfeldt interessiert sich in seiner Arbeit mehr für die Gebäude im Film als für die Handlungen, die darin stattfinden. Sigmund Freud zufolge regt sich das „Unheimliche“ oft an einem Ort, der mit Heimlichkeit verbunden ist. Krützfeldts interessierter Blick richtet sich daher auch auf Toiletten und Installationen. Obwohl Bestandteil eines jeden modernen, westlichen Hauses, kommen Toiletten in Filmen seltener vor, und wenn sie in Szene gesetzt werden, häufig in zweckentfremdeter Nutzung. Toiletten dienen als Zufluchtsorte, als Verstecke, oder um etwas zum Verschwinden zu bringen, das man anders nicht loswerden kann. Gelegentlich spielen sich auch hier erotische oder brutale Szenen ab. Die Anrüchigkeit des Ortes wird häufig dazu eingesetzt, die Handlung mit etwas derbem Humor zu würzen. Als „intime Schatten der Verbrechen“ bezeichnet Martin Krützfeldt die Toilettenszenen im Film. Vom 7. bis zum 28. September zeigt Martin Krützfeldt die Ergebnisse seiner Recherche als Fotoinstallation in der City Nord. Wer sich seiner extensiven Spurensuche anschließen will, wer ein Interesse für Film, Architektur und Installationen hat, kommt am 6. September in die City Nord, VorOrt zur Eröffnung. Die Ausstellung ist bis zum 28. September zu sehen. Barbara Uppenkamp
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| ausstellung | "P.City"
- Diplomausstellung von Lisa Bucher und Miro Poferl
Eröffnung: VorOrt - Ausstellungsraum Weitere Informationen unter: www.unser-pcity.de
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| ausstellung | "ANHANG"
Eröffnung VorOrt - Ausstellungsraum Eine Ausstellung von Studierenden
der HfbK und HAW:
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MEDIATION Wie ist Kunst im öffentlichen Raum vermittelbar ? |
Symposion am 6.7. 2006 in VorOrt * (Interkultureller Aktionsraum
Studierender der HfbK) (Moderation/Organisation/Konzeption: Prof. M. Lingner / J. Georg Brandt) Programm: I Medialer Vermittlungsauftrag 11-13 Uhr II Theoretisches Vermittlungsverständnis 14.00 - 15.45 III Künstlerische Vermittlungspraxis 16.00 – 18.00 IV offene Konferenz: ab 18.30 R e f e r e n t I n n e n: T h e m a t i k : Das Projekt „sculpture@citynord bietet den geeigneten Anlass und Rahmen, die spezielle problematik der Vermittlung von Kunst im öffentlichen Raum auf dem Symposion „Mediation“ zu thematisieren.
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| *VorOrt ... befindet sich seit April 2003 im Kulturzentrum "Ebene+14" in der City-Nord unmittelbar benachbart zu KX und anderen Kunsteinrichtungen; ...ist ein von Prof. Lingner initiertes und betreutes Projekt mit Studierenden der HfbK und Kooperationspartnern; ... hat sich die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit partizipatorischen und interventionistischen Kunstformen im öffentlichen Raum zum Ziel gesetzt, wobei diese Bezeichnungen als Suchbegriffe fungieren; ... bietet ein Forum für verschiedenen künstlerische und theoretische Positionen von Interessierten innerhalb und außerhalb der Hochschule VorOrt ist keine Galerie, sondern studentischer Arbeitsplatz, Veranstaltungsort und Ausstellungsraum.
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| ausstellung | Jörg Rode
DAS SPIEL DER ANDEREN Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 8. Juni, 19 Uhr VorOrt - Ausstellungsraum Anlässlich der Ausstellung wird in Kürze bei
ROMA Pubications / Amsterdam Weitere Informationen: Jörg Rode studierte an der Städelschule
Frankfurt und der HfbK Hamburg. Er war Stipendiat der Studienstiftung
des deutschen Volkes, sowie des Schmidt - Rottluff Stipendiums. Gezeigt
wurden seine Arbeiten u. a. von: Galerie Vera Munro - Hamburg, Kunstverein
Hamburg, Kunsthalle Düsseldorf, Exit Art - New York, Heart Galllery
- Mannheim, Kunstverein Bergen - Norwegen, PRESSEMITTEILUNG "Konfliktdesign" auf ebene +14 Ende 2004 planen der Hamburger Künstler Jörg Rode und der belgische Kurator Philippe van Cauteren ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Doch damals wird letzterer überraschend zum neuen künstlerischen Leiter des S.M.A.K./ Gent ernannt. Das Projekt liegt auf Eis. Jetzt, 2006 ist es soweit - die Ausstellung kann in etwas geänderter Form stattfinden. Hierfür ausschlaggebend war das Angebot, den von Prof. Michael Lingner und der Hochschule getragenen Vorort-Projektraum nutzen zu können. Da ein Großteil der gezeigten Arbeiten mit >Kunst im öffentlichen Raum<-Situationen spielt und in der City-Nord, parallel, eine von Rik Reinking kuratierte >Kunst im öffentlichen Raum<-Ausstellung stattfindet, schien die gelegenheit günstig und der Ausstellungsort optimal. Unter dem Titel: DAS SPIEL DER ANDEREN werden Arbeiten zweier Serien vorgestellt, die der Künstler als "Konfliktdesign" beschreibt. Während die Serie >junge Kunst aus Afrika< Hervorbringungen einer uns fremden Kultur einer westlich geprägten künstlerischen Methodik und Sichtweise anpasst bzw. unterwirft, greift die Serie >Das Spiel der Anderen< typische Merkmale der >Kunst im öffentlichen Raum< auf und stattet diese mit fiktiven Eingriffen und Umdeutungen aus. Da sich die Arbeiten, aufgrund ihrer Konstruktion, einer ungebrochenen Aneignug bzw. Vereinnahmung entgegenstellen, sieht der Künstler sie besonders dazu geeignet, persönliche, kontextuelle oder kulturelle Wahrnehmungen auf ihre Normen, Bedürfnisse und Interessen zu befragen.
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| Das Projekt: „VorOrt“ in City-Nord - Ein Überblick | Das im SS 03 von Prof. Michael
Lingner initiierte und seitdem betreute Studien-Projekt hat sich die theoretische
und praktische Auseinandersetzung mit partizipatorischen und interventionistischen
Kunstformen im öffentlichen Raum zum Ziel gesetzt, wobei diese Bezeichnungen
nicht als Stil- sondern als Suchbegriffe fungieren. Von besonderer Bedeutung
ist für dieses Projekt, dass die künstlerisch-praktische Arbeit
und die kunst-historische wie kunsttheoretische Reflexion direkt aufeinander
bezogen werden, so dass sich Lehren und Lernen in einem sehr engen Theorie-Praxis-Verhältnis
vollziehen kann.
Dass dieses Projekt nicht in den Räumen der Hochschule, sondern in der Öffentlichkeit selbst, also tatsächlich vor Ort durchgeführt werden kann, ist aussergewöhnlich glücklichen Umständen zu verdanken. Von einem Grundeigentümer sind in der City-Nord an einem der gegenwärtigen städtebaulichen Brennpunkte Hamburgs Räumlichkeiten mittelfristig zur Verfügung gestellt worden, die ebenso als Arbeitsräume wie als Veranstaltungs-und Ausstellungsort gut geeignet sind. Auch wenn die Nutzungs-befugnis der HfbK übertragen worden ist, so ist doch von Anbeginn mit dem Studiendepartment Design der HAW Hamburg sowie mit verschiedenen wechselnden Hochschulpartern kooperiert worden. Die Überlassung eigener und neuer Räumlichkeiten brachte es mit sich, dass der Beginn des Projekts ganz im Zeichen der Schaffung einer die Arbeit ermöglichenden Infrastruktur stehen musste. Über die Aufgabe hinaus, den vielen praktischen Notwendigkeiten nachzukommen, gehörte dazu auch die Verständigung auf ein gemeinsames programmatisches Anliegen, das sich gerade auch im Zusammenhang mit der Namensgebung für das Projekt formuliert hat. Der Name: "VorOrt. Interkultureller Aktionsraum Studierender" ist gewählt worden, um zu verdeutlichen, dass es sowohl um die Entwicklung und Erprobung von künstlerischen Ansätzen im nicht-institutionalisierten, öffentlichen Raum geht, als auch um die Verbesserung der Kommunikation zwischen den verschiedenen innergesellschaftlichen Kulturen (etwa: zwischen Büro- und Kunstwelt, zwischen freien und angewandten Künsten sowie zwischen den verschiedenen Kunstgattungen) , wobei die Integration von Kunstproduktion und -rezeption als gleichberechtigt an einem Ort stattfindenden ästhetischen Aktionsformen angestrebt wird. Während die Studierenden so in einem realen, ihrer Professionalisierung förderlichen Praxisbezug arbeiten können, ist es der interessierten Öffentlichkeit zugleich möglich, authentische Einblicke in künstlerische Schaffensprozesse zu gewinnen. Getragen von einer raschen und erstaunlichen Akzeptanz
dieses Projektes durch die Studierenden, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen
ist, dass diese ihre Arbeitsbedingungen hier weitgehend selbst organisieren,
definieren und verantworten können, hat sich die Projektarbeit bisher
auf die nachfolgend genannten Aspekte konzentriert: Ohne im Einzelnen darauf eingehen zu können, ist dabei hervorzuheben, dass das große studentische Interesse an dem Projekt ebenso wie die Intensität und Effektivität der Studienprozesse und die Qualität der Studienergebnisse auch durch den Einsatz digitaler Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten gefördert worden sind (www.ask23.de/ „elch“) und sonst kaum erreichbar gewesen wären. Ausserdem wurden und werden sämtliche Aktivitäten von studentischen TutorInnen begleitet. Nicht zuletzt dadurch war auch das erhebliche Pensum der nachfolgenden zahlreichen, über den normalen Seminarbetrieb hinausgehenden Aktivitäten zu leisten: Exkursionen: 2004 Veranstaltungen und Präsentationen: - 16.5.03 Vortrag und Projektpräsentation bei dem Aktionstag des "Kulturforums Nord" unter dem Titel "City-Nord-Mehr" - 27.6.03 Offizielle Eröffnung der "VorOrt"-Räume
mit einer ersten Ausstellung von Arbeiten der - ab 15.7.03 Ausstellung "Die Rückkehr vom Meer nach Hause" mit Wandmalereien und Zeichnungen der Klasse des HfbK-Gastprofessors Gunnar Reski - 29.8.03 Diskussionsbeitrag zur Veranstaltung "Stadtentwicklung
durch - 4.12.03 Vortrag und Projektpräsentation bei dem Symposion "moving spaces", das von der HfbK-Professorin Ute Vorkoeper ("transmedien") konzipiert und organisiert worden ist. - 22.1.2004 Tagung “…in public affairs. Zur
Kultivierung des Realraums“ - Kurztagung, in der verschiede Ansätze
und Positionen zu „Kunst im öffentlichen Raum“ zusammengeführt
wurden. Vortragende und Performende: Prof. Dr. Pierangelo Maset und Studierende
(Uni Lüneburg), Volker Lang (Hamburg), Mischa Kuball (Düsseldorf)
und Literaturinferno (Hamburg) - 06.05 – 27.05 „Aktionsräume City Nord 2004“. Foto-Partizipations-Projekt der Künstlerin Almut Linde. - 26.06.04 – 27.06.04, 14.00-19.00 Uhr Anne Vaupel - Ausstellung im Rahmen der Diplomprüfung des Fachbereichs „Industrie Design“ der HfbK - 08.07.04 – 10.07.04 Jahresausstellung der VorOrt-Gruppe: Eröffnung 08.07.04, 19.00 Uhr – Fr. 09.07.04, Sa. 10.07.04, 16.00 – 20.00 Uhr - City Nord Hamburg 2020 - Chancen der Bürostadt
im Grünen - Diplomarbeiten von Studierenden des Studienganges „Kunst“
der HfbK - Ausstellung von KunststudentInnen der Londoner Metropolitan University im Austausch mit Studierenden der HfbK (Klasse Prof. Wiebke Siem) – kuratiert von Wiebke Siem und Dawn Shorten, London (Unit 2) Eröffnung am 7.4. um 19:00 Uhr / Ausstellung bis 30.4.05 Workshop vom 9.5.05 – 13.5.05 mit Prof. Michael Lingner: „Die missglückte Moderne ?“ Architektur und Kunst. Erkundungen und Eingriffe in der City-Nord. Untersuchungen zu den Möglichkeiten ortsspezifischer Kunstprojekte im öffentlichen Raum. Ideenfindung -realisierung und -präsentation vor Ort in Einzel- und Gruppenarbeit. 9.6. + 23.6. + 7.7.05 Präsentation, Rundfahrt und Vortrag im Rahmen des Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekts „Treppenspiel“ (initiiert und kuratiert von Ulrich Mattes) 20.06.05 – 22.06.05 SoSe 2006 Theorie-Praxis-Seminar: VorOrt in City-Nord Do 11.00 – 16.15, Raum 213 / VorOrt Mexikoring 11, 14-tägig, Beginn: Do. 6.4.06 „sculpture@citynord“ - Theoretische und praktische Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsprojekt sowie seinen KünstlerInnen und Objekten. Erprobung von Vermittlungsformen von „Kunst im öffentlichen Raum“. (speziell auch für Studierende der Kunstpädagogik / Kooperationsprojekt mit der HAW Hamburg, Fb Gestaltung) - 28.4.-20.5.06 Ausstellung „Ausleuchten“ mit den Projekt-TeilnehmerInnen: Georg Brandt, Daniela von Hoerschelmann, Steve Meyer, Christoph Strassner, Maria Tobiassen. Eröffnung am 27.4.06 um 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Samstags von 14-18.00 und am Sonntag, den 12.5.06 von 12.00-20.00 Uhr |
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stand 03/01/2008 |
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